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Holzbau – umweltfreundlich und robust

Willkommen im Holzland

Holzbau – umweltfreundlich und robust

Holz gehört nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den an vielseitigsten genutzten
Rohstoffen. Ob als Energieträger, als Holzbau oder als Ausgangsprodukt für andere Produkte
(beispielsweise Papier). Holz ist heute ebenso unentbehrlich wie vor Tausenden von Jahren.

Einsatzmöglichkeiten

Selbst bei modernen Bauten wird Bauholz eingesetzt, beispielsweise als Schalholz für den
Betonguss oder Dachbalken. Im privaten Bereich findet Holz sowohl im Innen- als auch im
Außenbereich Verwendung.

Im Außenbereich wird Holz beispielsweise verwendet für:

  • Gartenhäuser
  • Carports
  • Terrassenüberdachungen
  • Geräteschuppen
  • Sauen

Im Innenbereich findet Holz Verwendung unter Anderem bei:

  • Saunen
  • Infrarotkabinen
  • Bodenbeläge
  • Wandtäfelungen

Die Anwendungsbeispiele ließen sich noch lange fortsetzen. Es gibt sogar Wohnhäuser, die
komplett aus Holz gebaut werden.

Welches Holz für welchen Holzbau?

Für den Holzbau im Außenbereich wird gern Fichte verwendet, weil sie witterungsbeständig ist
und sich durch einen günstigen Preis auszeichnet. Eiche, Douglasie und Lärche sind ebenfalls
gut für den Einsatz im Freien geeignet, allerdings deutlich teurer als Fichte. Bambus wird
ebenfalls für bestimmte Zwecke im Außenbereich verwendet.
Im Innenbereich kommen hauptsächlich Laubhölzer (Harthölzer) zum Einsatz. Als Möbelholz sind
beispielsweise Birke, Buche, Ahorn, Eiche, Esche und Erle sehr beliebt, als Bodenbelag Ahorn,
Eiche, Lärche oder Esche.

Welche Vorteile bietet ein Holzbau?

Holz hat hervorragende Eigenschaften, die es als Baumaterial sehr geeignet machen. Nicht nur,
dass es sich um einen nachwachsenden einheimischen Rohstoff handelt, es ist fest und leicht
zugleich und übertrifft darin sogar viele Kunststoffe. Zudem ist Holz ein schlechter Wärmeleiter,
dämmt gut und ist kostengünstig, weil es sich leicht bearbeiten lässt. Alles in allem weist Holz
eine sehr gute Ökobilanz auf.

Beim Bauen wird Holz als Vollholz, Brettschichtholz oder in Form von Verbundwerkstoffen
verwendet.
Gegenüber einem Steinbau hat ein Holzbau den Vorteil, dass er wesentlich leichter ist. Dadurch
wird das Fundament nicht so stark belastet. Es muss nicht so tragfähig ausgelegt werden bzw.
der Holzbau steht wesentlich stabiler. Holz ist beispielsweise elastisch und steckt Schwingungen
oder Stöße gut weg. Davon abgesehen macht ein gepflegter Holzbau einen warmen,
freundlichen Eindruck und passt sowohl in eine moderne als auch eine rustikale Umgebung.

Worauf sollte geachtet werden?

Holz ist ein lebendiger Werkstoff. Holzbauten atmen. Das Holz dehnt sich aus und zieht sich
zusammen. Diese Eigenschaft muss beim Verlegen von Kabeln und Leitungen berücksichtigt
werden. Holz ist empfindlich gegen Feuchtigkeit. Damit ein Holzbau schön aussieht, muss er
regelmäßig gepflegt werden. Ab Werk wird das Holz zwar gegen Schimmel und Schädlinge
behandelt, diese Behandlung muss aber alle paar Jahre wiederholt werden. Gut gepflegt halten
aber auch Holzbauten mehrere Hundert Jahre, wie zahllose Fachwerkbauten und mittelalterliche
Burgen und Kirchen bezeugen können.

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